Aktuelles aus unserer Fachklinik

Forschung aus Meerbusch blickt hinter die Diagnose

Neue Studie zeigt, warum Rheuma bei jedem Menschen anders verläuft

Zwei Menschen erhalten dieselbe Diagnose, werden ähnlich behandelt und dennoch entwickelt sich ihre Erkrankung unterschiedlich. Warum das so ist, untersucht eine aktuelle Studie, an der die Studienambulanz des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank beteiligt war. Die Ergebnisse wurden jetzt im internationalen Fachjournal Clinical Rheumatology veröffentlicht.

Gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern analysierte das Forschungsteam Daten von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, wie der rheumatischen Arthritis. Ziel war es, Faktoren zu identifizieren, die den Krankheitsverlauf und den Behandlungserfolg beeinflussen. Die Untersuchung zeigt, dass nicht allein medizinische Aspekte wie Diagnose oder Krankheitsaktivität eine Rolle spielen. Auch Einflüsse auf die persönliche Lebenssituation und psychosoziale Faktoren können Auswirkungen auf den weiteren Verlauf einer Erkrankung haben. Dazu zählen beispielsweise das individuelle Belastungsempfinden, die Lebensqualität oder der Umgang mit der Erkrankung im Alltag.

Mithilfe moderner Datenanalysen konnten verschiedene Patientengruppen identifiziert werden, die trotz ähnlicher Diagnosen unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse mitbringen. Grundlage der Untersuchung waren Daten von 2.924 erwachsenen Patienten mit ärztlich bestätigten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen – darunter rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Spondyloarthritis. Die Daten wurden zwischen Januar 2022 und Juni 2025 über die digitale Gesundheitsanwendung Mida Rheuma App erhoben, die Betroffene im Alltag begleitet. Für die Studie wurden Angaben zu Beginn der Nutzung sowie nach zwölf Wochen ausgewertet.

Die Ergebnisse liefern wichtige Hinweise darauf, wie Behandlungs- und Unterstützungsangebote künftig noch gezielter auf einzelne Patientinnen und Patienten abgestimmt werden können. „Hinter jeder Diagnose steht ein Mensch mit seiner eigenen Lebenssituation. Je besser wir diese Unterschiede verstehen, desto individueller können wir die Versorgung gestalten“, erklärt Prof. Dr. Stefan Vordenbäumen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie und Leiter der Studienambulanz.

Die Studie unterstreicht das Potenzial digitaler Gesundheitsanwendungen für die Forschung. Sie helfen dabei, Erkrankungen nicht nur im Behandlungszimmer, sondern auch im Alltag besser zu verstehen – und schaffen damit die Grundlage für eine noch individuellere Versorgung in der Zukunft.
 

Zur Studie:

Vordenbäumen S. et al.: "Clinical–Psychosocial Archetypes Predict Short-Term Outcomes in Inflammatory Arthritis: An Unsupervised Segmentation Study"

Veröffentlicht in: Clinical Rheumatology (2026)

 

„Ich hätte nicht so lange warten sollen“

Wie Renate Geldmacher zwei neue Kniegelenke ein großes Stück Lebensqualität zurückgaben

Viele Jahre stellte Renate Geldmacher ihre eigenen Bedürfnisse hinten an. Während sie beruflich in der Pflege tätig war und später ihre pflegebedürftigen Eltern und ihren Mann betreute, wurden ihre Kniebeschwerden immer stärker.

Bereits 2012 machten sich erste Probleme bemerkbar. Nach einer Arthroskopie kehrte zunächst Ruhe ein. Doch mit den Jahren nahmen die Schmerzen zu. Das Knie veränderte sich sichtbar, Schmerzmittel wurden zum ständigen Begleiter. „Man funktioniert einfach weiter“, erinnert sie sich heute. „Für die eigenen Beschwerden war nie wirklich Zeit.“

Zwischen Beruf, Familie und Pflege rückte die eigene Gesundheit immer weiter in den Hintergrund. Erst nach dem Tod ihres Mannes traf sie die bewusste Entscheidung, sich um sich selbst zu kümmern.
 

Vertrauen in die vertraute Klinik

Renate Geldmacher kennt das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank seit vielen Jahren. Als ehemalige Mitarbeiterin war sie selbst Teil des Hauses. Als ihre Kniebeschwerden immer stärker wurden, kehrte sie jedoch in einer anderen Rolle zurück – als Patientin. „Ich wusste, dass ich hier gut aufgehoben bin. Die Menschen, die Erfahrung und die vertraute Atmosphäre haben mir Sicherheit gegeben.“

Gemeinsam mit ihren Kindern bereitete sie sich sorgfältig auf die bevorstehenden Eingriffe vor. Arzttermine wurden wahrgenommen, die Wohnung angepasst und Hilfsmittel organisiert. Selbst die Höhe von Sofa und Bett wurde verändert, um die Zeit nach der Operation zu erleichtern.

Trotz aller Vorbereitung blieb der Respekt vor dem Eingriff. „Natürlich hatte ich Angst vor den Schmerzen und davor, wie beweglich ich hinterher sein würde. Aber ich bin ein optimistischer Mensch. Für mich gilt: Geht nicht, gibt's nicht.“

Auch an ihren Krankenhausaufenthalt erinnert sie sich bis heute positiv. „Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich unsicher gefühlt. Ich musste mich um vieles nicht selbst kümmern. Alle waren aufmerksam, empathisch und haben sich Zeit genommen. Das hat mir in dieser Situation sehr geholfen.“

 

Drei Operationen auf dem Weg zurück in ein aktives Leben

Im Januar 2020 erhielt sie ihr erstes künstliches Kniegelenk. Bereits am selben Tage begann die Mobilisierung und kurz darauf die ambulante Rehabilitation. „Man freut sich über jeden Schritt, den man wieder zurückgewinnt.“

Im September desselben Jahres folgte die Operation des zweiten Knies. Obwohl sie nun wusste, was auf sie zukam, empfand sie diesen Eingriff als deutlich schmerzhafter. „Das zweite Knie war anstrengender als das erste. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.“
 

Jede Behandlung ist so individuell wie der Mensch selbst

Auch für Herrn Metz, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Endprothetik, der Renate Geldmacher operiert hat, zeigt dieser Fall, wie individuell jeder Behandlungsverlauf ist. „Der Einsatz eines künstlichen Gelenks ist kein standardisierter Eingriff von der Stange. Jeder Mensch bringt andere Voraussetzungen mit, und auch die Heilung verläuft individuell. Deshalb begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten engmaschig und passen die Behandlung bei Bedarf an.“

Gerade die Nachsorge spielt eine wichtige Rolle. „Wenn wir feststellen, dass sich Stabilität oder Beweglichkeit noch verbessern lassen, können wir gezielt nachsteuern. Unser gemeinsames Ziel ist immer eine möglichst schmerzfreie und langfristig erfolgreiche Versorgung“, so Metz.
 

Eine Entscheidung für mehr Lebensqualität

Heute blickt die ehemalige Mitarbeiterin mit großer Dankbarkeit auf ihre Entscheidung zurück. Schmerzmittel benötigt sie längst nicht mehr. Nach ihrer Genesung konnte sie sogar wieder in ihren Beruf zurückkehren und arbeitete noch weitere zwei Jahre.

Vor allem aber hat sie etwas zurückgewonnen, das für sie unbezahlbar ist: Beweglichkeit. Sie kann wieder im Garten arbeiten, Spaziergänge mit ihrem Hundeenkel genießen und ihren Alltag aktiv gestalten. Am meisten freut sie sich jedoch über die Zeit mit ihren Enkeln. „Meine Enkel sind sieben und vier Jahre alt. Heute kann ich wieder mit ihnen mithalten und Fußball spielen. Ohne die neuen Knie wäre das kaum möglich gewesen.“

Ihr Rat an andere Betroffene lautet deshalb: „Bereiten Sie sich gut vor, nehmen Sie Hilfe an und gehen Sie mit Zuversicht in die Behandlung. Für mich war es genau die richtige Entscheidung.“

 

 

Meerbusch hält zusammen: Gemeinsame DKMS-Kampagne schenkt Hoffnung

Partner aus Meerbusch setzen gemeinsames Zeichen für Menschen mit Blutkrebs

Wenn eine ganze Stadt zusammenhält, kann sie Großes bewegen. Unter dem Motto „Meerbusch hält zusammen“ haben sich das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank, die Stadt Meerbusch, die Feuerwehr Meerbusch, die St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1475 e.V. Lank-Latum / der Förderverein KuBuS e.V., die Stadtwerke Meerbusch/Willich und weitere Partner zusammengeschlossen, um gemeinsam die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) zu unterstützen. Ziel der Kampagne ist es, Spenden zu sammeln und damit möglichst viele Registrierungen neuer potenzieller Stammzellspenderinnen und Stammzellspender zu ermöglichen.

Bürgermeister Christian Bommers begrüßt die gemeinsame Initiative: „Eine starke Stadt zeigt sich dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Genau dieses Zeichen setzen wir mit unserer gemeinsamen DKMS-Aktion. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, Teil dieser Aktion zu werden und gemeinsam mit uns Hoffnung zu schenken.“

Für viele Menschen mit Blutkrebs ist eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung. Jede Registrierung erhöht die Chance, für einen erkrankten Menschen den passenden genetischen Zwilling zu finden. Die Registrierung neuer potenzieller Stammzellspenderinnen und Stammzellspender verursacht jedoch Kosten. Deshalb ist die gemeinnützige Organisation auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Bereits 50 Euro finanzieren eine neue Registrierung.

Julia Held, Kaufmännische Direktorin des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank, unterstreicht die Bedeutung der Aktion: „Hinter jeder Registrierung steht die Hoffnung, einem Menschen mit Blutkrebs eine Chance auf Heilung zu geben. Deshalb möchten wir gemeinsam möglichst viele neue Stammzellspenderinnen und Stammzellspender gewinnen. Jede Spende hilft uns dabei, dieses Ziel zu erreichen.“

Ein Höhepunkt der gemeinsamen Kampagne ist der Gesundheitstag am Samstag, 19. September 2026, von 10 bis 17 Uhr am St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank. Im Rahmen der vom NRNW-Ärztenetzwerk initiierten Veranstaltung können sich Besucherinnen und Besucher über die Stammzellspende informieren und direkt als potenzielle Spenderinnen und Spender registrieren lassen. Wer an diesem Tag nicht dabei sein kann, hat darüber hinaus jederzeit die Möglichkeit, sich direkt bei der DKMS über die Stammzellspende und eine Registrierung zu informieren.
 

So kann die DKMS-Kampagne unterstützt werden

Bereits im Vorfeld des Gesundheitstags am 19. September am St. Elisabeth-Hospital können Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und weitere Unterstützende mit einer Spende dazu beitragen, die Kosten für zusätzliche Registrierungen zu finanzieren.


Online-Spende:
https://twn.gl/blutkrebs-spende


Spendenkonto:
St. Elisabeth Hospitalgesellschaft Niederrhein mbH
DKM Darlehenskasse Münster eG
IBAN: DE07 4006 0265 0003 1771 06
BIC: GENODEM1DKM
Verwendungszweck: Blutkrebs-Spende

Rheuma-Forschung aus Meerbusch erhält internationale Aufmerksamkeit

Studienambulanz des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank leistet mit Forschungsarbeit zu digitalen Anwendungen bei Rheuma wichtigen Beitrag zu internationaler Fachgesellschaftsempfehlung

Ein Forschungsbeitrag aus Meerbusch trägt zur Weiterentwicklung der rheumatologischen Versorgung in Europa bei: Ergebnisse der MeRLiN-Studie, die durch die Studienambulanz des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank koordiniert worden ist, haben Eingang in die Aktualisierung der Empfehlung der European Alliance of Associations for Rheumatology (EULAR) gefunden, der Allianz rheumatologischer Fachgesellschaften in Europa. Ihre Empfehlungen dienen Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten als wissenschaftlich fundierte Orientierung für die Behandlung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen.

Im Fokus der aktualisierten Empfehlung stehen unter anderem digitale Anwendungen, Gesundheits-Apps und Wearables, wie Smartwatches und Fitnesstracker. Und die Frage, wie diese mobilen Alltagsgeräte und digitale Anwendungen Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen helfen können. Zum Beispiel, indem sie dabei unterstützen können, körperlich aktiv zu bleiben und gesundheitsfördernde Maßnahmen langfristig in den Alltag zu integrieren. Zu den wissenschaftlichen Arbeiten, die in die Bewertung eingeflossen sind, gehört die MeRLiN-Studie (Kurt et al., Nutrients, 2024), die gemeinsam an den Rheumazentren in Meerbusch und Köln-Porz durchgeführt worden ist.

Besonders bemerkenswert: Die MeRLiN-Studie war die einzige europäische Untersuchung, die für diesen Teil der Empfehlung berücksichtigt worden ist. „Digitale Anwendungen können die persönliche Betreuung nicht ersetzen. Sie können Patientinnen und Patienten aber dabei unterstützen, ihre Erkrankung besser zu verstehen, Gesundheitsziele im Blick zu behalten und aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun“, erklären Prof. Dr. Stefan Vordenbäumen, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie, und Dr. Türker Kurt, Leiter der Studienambulanz in Meerbusch.

Für das Team der Studienambulanz ist die Berücksichtigung der Studienergebnisse eine besondere Anerkennung. Sie zeigt, dass Forschung aus Meerbusch weit über die Region hinaus wahrgenommen wird und dazu beiträgt, neue Entwicklungen in der Rheumatologie wissenschaftlich zu begleiten. Die Studienambulanz des St. Elisabeth-Hospitals beteiligt sich regelmäßig an nationalen und internationalen Forschungsprojekten. Ziel ist es, neue Erkenntnisse für die Behandlung und Betreuung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen zu gewinnen und innovative Versorgungsansätze wissenschaftlich zu bewerten.

Großer Gesundheitstag im September 2026

Gesundheit, die verbindet. Mensch.Bleib.Gesund.

Ein außergewöhnliches Erlebnis für alle Sinne erwartet die Besucherinnen und Besucher beim Gesundheitstag 2026. Wenn das kraftvolle Dröhnen eines Rettungshubschraubers die Aufmerksamkeit auf sich zieht und sich der SAR-Hubschrauber der Bundeswehr spektakulär über dem Park des St. Elisabeth-Hospitals in Meerbusch senkt, beginnt ein Tag voller Eindrücke.
Unter dem Motto „Mensch.Bleib.Gesund“ verwandelt sich am 19.September 2026 das Gelände rund um die Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie erneut in eine lebendige Erlebniswelt mit vielfältigen Angeboten aus Prävention, Medizin, Bewegung und Gemeinschaft.

Veranstaltet wird das Event vom NRNW-Ärztenetzwerk, Vorstand Dr. Markus Groteguth in enger Zusammenarbeit mit dem St. Elisabeth-Hospital. Gastgeber sind Klinikdirektorin Julia Held und Geschäftsführer Dr. Conrad Middendorf. Unterstützung erhält die Veranstaltung durch Bürgermeister Christian Bommers, Stadt Meerbusch. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei.

Seit Jahren setzen sich Dr. Markus Groteguth und Klinikdirektorin Julia Held gezielt für die Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung ein. Dabei steht ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz im Mittelpunkt. Körperliche, seelische und soziale Gesundheit werden als untrennbare Einheit verstanden.

Als Ehrengast wird NRW-Bildungsministerin Dorothee Feller erwartet. Sie richtet ein Grußwort an die Gäste und unterstreicht damit die gesellschaftliche Bedeutung des Gesundheitstages.

„Wir möchten die Leistungsfähigkeit aller Akteure im Gesundheitswesen sichtbar machen“, erklärt Dr. Markus Groteguth. „Von Krankenhäusern über Arzt- und Zahnarztpraxen bis hin zu Apotheken, Pflegeeinrichtungen und weiteren Gesundheitsdienstleistern präsentieren wir moderne medizinische Möglichkeiten und zeigen, was Gesundheitsversorgung leisten kann.“

Der Gesundheitstag schafft eine Plattform, auf der Bürgerinnen und Bürger medizinische Angebote kennenlernen, Fragen stellen und Gesundheit aktiv erleben können. Viele Menschen wissen nicht, welche innovativen Leistungen auch bereits direkt vor Ort verfügbar sind. Genau hier setzt die Veranstaltung an.

Neben medizinischen Institutionen leisten auch gemeinnützige Vereine einen wichtigen Beitrag. Schützenvereine sowie Heimat- und Geschichtsvereine stärken das gesellschaftliche Miteinander und sind damit ein bedeutender Faktor für soziale Gesundheit. Auch lokale Sportvereine wie TD-Lank 07 und Osterather Turnverein 1893 e.V. präsentieren ihre Angebote und zeigen, wie Bewegung, Rehabilitation und Prävention aktiv gefördert werden können.

Mit dabei sind außerdem Schulen, Apotheken, Polizei, Rettungsdienste, das Kreisgesundheitsamt, die Stadtwerke Meerbusch sowie die Volksbank im Rheinland. Gemeinsam zeigen sie, wie stark Netzwerke funktionieren können.

Für musikalische Höhepunkte sorgen die Kultband „De HÖHNER“ sowie Kinderstar „Volker Rosin“, die mit ihren Auftritten für beste Stimmung sorgen werden.

Auch kulinarisch kommen die Gäste auf ihre Kosten. Restaurantinhaber Aziz Boulhrir von der „Alten Weinschenke“ präsentiert vor Ort gesunde und genussvolle Köstlichkeiten.

Der Gesundheitstag steht für die Überzeugung, dass Gesundheit dann gelingt, wenn Körper, Geist und Seele zusammenspielen. Gemeinschaft und Bildung in einem freundlichen Umfeld sind der Boden für ein langes und gesundes Leben.

Das Gesundheitsevent bringt Vereine, Schulen, medizinische Einrichtungen und Gesundheitsdienstleister in einer großen Gemeinschaftsaktion zusammen. Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Mitmachaktionen, Fachvorträgen, persönlichen Beratungsmöglichkeiten und vielen inspirierenden Begegnungen.

Gesundheit zum Anfassen oder einfach nur - schöne Stunden in freundschaftlicher Gemeinschaft. 
 

Die Nachfrage nach Ausstellerflächen ist bereits jetzt sehr hoch. Das NRNW-Ärztenetzwerk empfiehlt interessierten Unternehmen eine frühzeitige Anmeldung unter aerztenetzwerk@nrnw.de. Aufgrund begrenzter Kapazitäten kann die Anmeldung bereits vor Ablauf der Frist am 30. Mai 2026 geschlossen werden. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.nrnw.de.

Schmerzfrei nach Knie-OPs

68-jähriger Patient kann nach zwei Knie-Operationen im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank wieder beschwerdefrei laufen und sogar Sport treiben

Ein gutes Jahr lang musste Klaus Schulte mit starken Schmerzen im rechten Knie aushalten. Der gebürtige Oberhausener konnte kaum laufen und erst recht keinen Sport treiben. Dabei haben sportliche Aktivitäten im Leben des 68-Jährigen immer eine wichtige Rolle gespielt: In früheren Jahren war er im Fußball und Handball aktiv, später trainierte er im Fitnessstudio. „Ich habe bis zu 30 Jahre intensiven Sport getrieben“, erzählt er. Umso größer war der Schock als dann vor etwas mehr als zwei Jahren aufgrund einer Knieverletzung und den damit verbundenen Schmerzen nicht mal mehr an leichtes Joggen zu denken war. „Ich hatte fürchterliche Schmerzen im rechten Knie“, erinnert sich Schulte.

Grund war eine fortgeschrittene Kniearthrose, ein Verschleiß des Knorpelgewebes am Knie. „Dieser Verschleiß führt dazu, dass die Knochen des Kniegelenks aufeinandertreffen und bei jeder Bewegung aneinanderreiben, was wiederum erhebliche Schmerzen verursacht“, weiß Michael Metz, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank. Als erfahrener Orthopäde kennt er solche Knochenerkrankungen aus der täglichen Praxis.

 

Künstliches Kniegelenk machte schmerzfreies Bewegen wieder möglich

Nachdem eine konservative Behandlung und Physiotherapie für Klaus Schulte keine Besserung bewirkten, führte ihn eine Empfehlung aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis ins St. Elisabeth-Hospital. Dort kam er im September 2023 zeitnah zu seiner notwendigen Knieoperation. „Wir konnten Herrn Schulte durch den Einsatz eines künstlichen Kniegelenks helfen, wodurch er nach einer Reha wieder schmerzfrei laufen konnte“, berichtet Michael Metz. Im Anschluss, eine Woche nach der Operation, standen für den Oberhausener insgesamt drei Wochen Rehabilitation auf dem Programm, um sich an das neue Kniegelenk zu gewöhnen und Bewegungsabläufe zu trainieren. „Durch die ausgeprägte Arthrose dauerte es etwa ein dreiviertel Jahr, bis das Knie im Alltag wieder ausreichend belastbar war“, berichtet Schulte.

Die schmerzfreie Zeit währte allerdings nur etwa ein Jahr: Denn schon bald entwickelten sich auch im linken Kniegelenk zunehmende und diesmal sogar belastungsunabhängige Schmerzen, die erhebliche

Bewegungseinschränkungen zur Folge hatten. Wieder hieß die Diagnose von Oberarzt Michael Metz: Fortschreitende Arthrose. Er empfahl auch hier, wie auf der Gegenseite, einen künstlichen Kniegelenkersatz. Auch diesmal erfolgte die Operation in der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie. „Man muss beide Arthrose-Erkrankungen losgelöst voneinander betrachten. Ein Patient, der in einem Knie eine solche Erkrankung hat, muss nicht zwangsläufig auch im anderen Knie das gleiche bekommen“, ordnet der Arzt ein. Daher sei eine differenzierte Betrachtung durch einen spezialisierten Facharzt immer angebracht.

 

Auch Freunde nahmen bereits weitere Strecke für Operationen im St. Elisabeth-Hospital in Kauf

Sein Patient Klaus Schulte verbrachte insgesamt eine Woche im Krankenhaus, wo er nach seiner zweiten Knieoperation leichte Physiotherapie absolvierte und wieder fit für den Alltag gemacht wurde. „Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung durch das Ärzteteam und auch mit der pflegerischen Betreuung. Es verlief alles einwandfrei, unkompliziert und ohne Probleme“, bewertet Schulte seinen Aufenthalt im Meerbuscher Hospital, das er bereits Freunden mit ähnlichen Verschleißerkrankungen gerne und mit gutem Gewissen weiterempfehlen konnte. Auch sie nahmen die rund 50-Kilometer-Entfernung auf sich, um notwendige Knie- und Hüftoperationen im Endoprothetikzentrum in Meerbusch-Lank durchführen zu lassen – ebenfalls mit Erfolg.

Klaus Schulte konnte dank der frühzeitigeren Diagnose das operierte linke Knie nach nur drei Monaten wieder belasten. Bis heute ist der Rentner frei von Bewegungsschmerzen. Zwar könne er sich nicht vollständig knien, dafür aber wieder zwei Mal in der Woche seiner Sportleidenschaft im Fitnessstudio nachgehen. Und auch die ihm so wichtigen Aktivitäten mit seinem Enkel sind nach den Knieoperationen ohne belastende Schmerzen möglich. „Ich habe viel Lebensqualität zurückgewonnen und kann die Dinge, die mir Spaß und Freude bereiten, noch mehr genießen“.

Zertifizierung bestätigt: St. Elisabeth-Hospital erneut als EndoProthetikZentrum ausgezeichnet

Das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank hat die erneute Überprüfung durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erfolgreich bestanden und bleibt damit ein zertifiziertes EndoProthetikZentrum. Bescheinigt wurden unter anderem eine „exzellente Strukturqualität“ sowie eine hohe Anzahl erfolgreicher Gelenkersatz-Operationen.

Auch die aktuellen Behandlungszahlen zeigen eine positive Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren. Seit 2014 nimmt das Haus zudem am Endoprothesenregister Deutschland teil und erzielt dort durchweg sehr gute Ergebnisse.

Zusätzlich wurde das Krankenhaus nach DIN EN ISO 9001:2015 inklusive pCC rezertifiziert – ein Nachweis für ein starkes Qualitätsmanagement über alle Bereiche hinweg. „Diese Ergebnisse sind ein wichtiges Signal für unsere Patientinnen und Patienten und zugleich Anerkennung für die tägliche Arbeit aller Mitarbeitenden“, so die Kaufmännische Direktorin Julia Held.

Erfolgreicher NRNW-Ärztekongress 2025 – initiiert durch das NRNW-Ärztenetzwerk!

Am 29. März 2025 durften wir unsere Klinik wieder beim NRNW-Ärztekongress mit unserem Messestand vorstellen – und es war ein voller Erfolg!

Prof. Dr. Stefan Vordenbäumen, Chefarzt unserer Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie, hielt einen informativen Vortrag zum Thema „Arthritis – Aktuelle Diagnose rheumatischer Gelenkerkrankungen“. Für den fachlichen Austausch am Messestand waren diesmal Herr Tilmann Lewan, Chefarzt der Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie, sowie Frau Dr. Stefanie Freudenberg, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie, und unsere Kaufmännische Direktorin Julia Held mit unserem Geschäftsführer der Region Rheinland, Dr. Conrad Middendorf, dabei.

Ein inspirierender Tag voller Austausch, wertvoller Impulse und spannender Gespräche! Ein großes Dankeschön an das NRNW Ärztenetzwerk für die hervorragende Organisation! ????

Auszeichnung des AOK Krankenhaus-Navigators

Unsere Klinik für Orthopädie und Orthopädische Rheumatologie wurde im aktuellen AOK Krankenhaus-Navigator erneut ausgezeichnet – bereits zum achten Mal!

Mit Bestnoten im Bereich Hüft- und Knie-Implantate haben wir die höchste Bewertung „drei Bäume“ erhalten. Laut der AOK zählen wir in diesem Bereich zu den besten 20 Prozent im Bundesgebiet.

Für unsere Kaufmännische Direktorin Julia Held ist das ein Grund zur Freude: „Unser Team hat in den letzten 15 Jahren über 25.000 Eingriffe an Knien, Hüften, Schultern und Füßen erfolgreich durchgeführt. Die Anerkennung durch die AOK bestätigt unsere langjährige Erfahrung und Expertise. Wir sind stolz, dass unsere Arbeit so positiv bewertet wird.“

Vielen Dank an unser großartiges Team!

Gesundheit zum Anfassen

Am vergangenen Samstag wurde das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank zur lebendigen Bühne für Gesundheit und Wohlbefinden – beim großen Meerbuscher Gesundheitstag, organisiert vom NRNW-Ärztenetzwerk. Unter dem Motto „Mensch. Bleib. Gesund“ konnten über 6.000 Besucher an rund 70 Ständen vielfältige Informationen zu Gesundheit und Prävention erhalten. Ein besonderes Highlight war der Rettungshubschrauber der Bundeswehr sowie das liebevoll eingerichtete Teddybären-Krankenhaus, das für strahlende Kinderaugen sorgte. Auch das Kinderschminken und ein buntes Bühnenprogramm begeisterten die Gäste.

Zahlreiche Aussteller wie die Hospizbewegung Meerbusch, Apotheken, Physiotherapeuten, Pflegedienste und Krankenkassen präsentierten sich mit ihren Angeboten. Ein interaktiver Favorit war der Stand „Erradel dir deinen Smoothie“, bei dem Besucher auf einem Fahrrad frische Obst-Smoothies selbst herstellen konnten. Die Einnahmen gehen an das „stups“-Kinder- und Jugendhospiz in Krefeld.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Christian Bommers, Bürgermeister der Stadt Meerbusch und Schirmherr der Veranstaltung, sowie bei Wolfgang Bosbach, Ehrengast und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, für ihre Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt Dr. Markus Groteguth, Vorstand des NRNW-Ärztenetzwerks, und Management SeCoMe -Geschäftsleitung Maria Groteguth für die herausragende Organisation und ihr Engagement. Die Zusammenarbeit mit Euch war überragend! Danke an alle Aussteller und Helfer, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!

Podcast-Tipp

Der "Qualitätsverbund Geriatrie", zu dem auch die Einrichtungen der Franziskus-Stiftung gehören, hat einen Podcast produziert und die nächste Folge ist nun online.

Im Podcast "Wir sorgen für Sie - Der Podcast des Qualitätsverbunds Geriatrie Nord-West-Deutschland e.V." werden wichtige Themen rund um das Leben und die Gesundheit im Alter beleuchtet. Hören Sie gerne einmal rein, es lohnt sich!

Hier geht's zum Podcast

 

Betriebsgrillen 2024

Am 30.08.2024 haben wir unser diesjähriges Sommerfest veranstaltet. Bei guter Stimmung und bestem Wetter konnten die Kolleginnen und Kollegen leckere Burger, Bowls, Waffeln und verschiedene Kaffeespezialitäten probieren.

Herzlich willkommen

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeitenden aus der Pflege, dem Psychologischen Dienst, der Terminvergabe und der (Studien-)Ambulanz!

Bei der gestrigen Einführungsveranstaltung konnten sie unsere Fachklinik, die Geschäftsleitung und die Mitarbeitervertretung noch einmal genauer kennenlernen. Außerdem gab es die Möglichkeit, dass sich die neuen Kolleginnen und Kollegen bei Kaffee und Kuchen auch untereinander kennenlernen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start und ????-lich willkommen im Team!

Der Run&Fun Firmenlauf 2024

Auch in diesem Jahr haben das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln und das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank wieder gemeinsam als Team der Franziskus-Stiftung am Run&Fun in Krefeld teilgenommen.

Knapp 30 Mitarbeitende haben sich dem 5-Kilometerlauf gestellt und das entweder als Läufer oder als Walker. Denn beim Run&Fun steht eins im Vordergrund: Spaß.

In der Kürze liegt die Würze

In kurzen Informationsvideos beantwortet unsere Chefärztin Dr. Stefanie Freudenberg Fragen Rheuma-Erkrankter.

Die Videos werden unter anderem hier veröffentlicht. Schauen Sie gerne mal rein, vielleicht wird ja auch Ihre Frage beantwortet!

 

Jubiläum der Mauritzer Franziskanerinnen

Die Mauritzer Franziskanerinnen feierten am 2. Juli 2024 gleich zwei Jubiläen in Telgte: Das 180-jährige Bestehen der international tätigen Ordensgemeinschaft und die Gründung der St. Franziskus-Stiftung als Trägerin ihrer Einrichtungen vor zwanzig Jahren.

Im Jahre 2020 haben wir die zwei letzten Ordensschwestern verabschiedet, die bei uns tätig waren. Ehemals haben sich 18 Ordensschwestern um die Krankenpflege in unserer Fachklinik gekümmert.

Um den Franziskannerinnen eine Freude zu bereiten, haben sich viele Kolleginnen und Kollegen, aus den verschiedensten Fachbereichen unseres Hauses versammelt und ein Foto für sie aufgenommen

Artikel zu MeRLiN-Studie in Fachzeitschrift „Nutrients“ veröffentlicht

Von Juni 2022 bis Juni 2023 wurde im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank und im Krankenhaus Porz am Rhein eine prospektive, app-basierte, multizentrische Kohortenstudie durchgeführt. Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob eine gezielte Lifestyle-Beratung über eine App die Krankheitsaktivität bei Patientinnen und Patienten mit Arthritis verbessern kann.

Die Auswertung der Ergebnisse zeigten Hinweise auf eine verbesserte Krankheitskontrolle und die Einhaltung einer gesunden Ernährung durch eine individualisierte Beratung über eine App bei Arthritis-Patienten.

Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, findet detaillierte Informationen im neuen Artikel in der Fachzeitschrift „Nutrients“. Der Erstautor des Artikels ist Dr. Türker Kurt, Facharzt für Innere Medizin in unserer Fachklinik.

Fachartikel zum Thema "Transition von Kindern mit Immundefekten in die Erwachsenenmedizin"

Prof. Dr. Stefan Vordenbäumen, Chefarzt unserer Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie, hat gemeinsam mit Dr. Kathrin Siepermann, Dr. Gregor Dückers und Prof. Dr. Tim Niehues (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Helios Klinikum Krefeld) einen Artikel zur Transition von Kindern mit Immundefekten in die Erwachsenenmedizin verfasst. Dieser Artikel wurde im aktuellen Newsletter der DSAI (Patientenorganisation für angeborene Immundefekte) veröffentlicht.

Lesen Sie mehr darüber im Newsletter der DSAI.

Besuch des Vorstands der Franziskus-Stiftung

Am Montag (06.05.2024) war der Vorstand der Franziskus-Stiftung im Rheinland unterwegs und besuchte neben dem St. Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort am Nachmittag auch unser St. Elisabeth-Hospital in Meerbusch-Lank.

Am Anfang stand für Herrn Dr. Nils Brüggemann und Herrn Dr. Ulrich Knopp zusammen mit dem Direktorium ein ausgiebiger Rundgang durch das Haus auf dem Programm. Die Cafeteria, die Ergotherapie, das Bewegungsbad, die Röntgenabteilung sowie der Bauteil B wurden besichtigt und über die laufenden Bau- und Entwicklungsmaßnahmen gesprochen.

Im gegenseitigen Austausch informierte der Vorstand im Anschluss über wichtige stiftungsrelevante Themen und die Klinik über aktuelle Themen und Entwicklungen.

Klinik für Rheumatologie / Innere Medizin nimmt an Qualitätsprojekt teil

Als Mitglied im Verband Rheumatologischer Akutklinken e. V. (VRA) nimmt die Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank seit 2018 am Qualitätsprojekt KOBRA (Kontinuierliches Outcome-Benchmarking in der rheumatologischen Akutversorgung) teil, welches durch das unabhängige Göttinger aQua-Institut durchgeführt wird. Ziel ist die Qualitätssicherung in der Versorgung rheumaerkrankter Menschen sowie die Optimierung einrichtungsinterner Prozesse. Die Erhebung erfolgt auf Grundlage einer Befragung der Patienten sowie behandelnden Ärzte und definierter Strukturkriterien (z. B. Fachkompetenz, interdisziplinäre Zusammenarbeit, apparative Ausstattung). Ein KOBRA-Zyklus erstreckt sich über zwei Jahre.

In dem Qualitätsprojekt erfolgt ein anonymisiertes Benchmarking (Vergleichsmaßstab) der teilnehmenden Kliniken mittels Qualitätsindikatoren in vier Dimensionen:

  • Medizinische Behandlungsqualität
  • Patientensicherheit
  • Patientenzufriedenheit
  • Organisationseffizienz

Die klinikindividuellen Ergebnisse sowie Strukturen der Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie sind in einem Qualitätsbericht dargestellt: Download

Die Ergebnisse für das Jahr 2023 finden Sie hier: Download

Aufgrund der erfolgreichen Teilnahme am KOBRA Projekt sowie Erfüllung der definierten Strukturkriterien hat die Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie zum wiederholten Male das VRA-Gütesiegel des Verbands Rheumatologischer Akutklinken e. V. erhalten. 

Audit erfolgreich abgeschlossen

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir unser jüngstes Audit mit Bravour gemeistert haben! Hier und da gab es Verbesserungsvorschläge, aber das ist genau der Sinn und Zweck eines Audits – stetige Weiterentwicklung! Wir sind bereits voller Tatendrang und setzen uns intensiv damit auseinander, diese Anregungen umzusetzen.

Ein besonderer Dank geht an die erfahrenen Auditoren, die unser Krankenhaus objektiv unter die Lupe genommen haben. Ihre Erfahrungen aus anderen Kliniken haben uns wertvolle Einblicke verschafft. Insgesamt waren die Auditoren äußerst zufrieden, was uns besonders stolz macht.

Ein riesiges Lob gebührt unserem Team, insbesondere Sven Tripp (QMB aus Kamp-Lintfort), Julia Held (Kfm. Direktorin) und Detlef Prost (Pflegedirektor), die trotz fehlendem Qualitätsmanagementbeauftragten das Audit vorbereitet und sich dem Thema Qualitätsmanagement gestellt haben. Ein besonderes Dankeschön gilt allen Kollegen in der Klinik, die zu diesem Erfolg mit ihrer täglichen Arbeit beitragen.

Wir setzen uns weiterhin engagiert für die bestmögliche Versorgung unserer Patienten ein und sind dankbar für die konstruktive Kritik, die uns auf unserem Weg begleitet.

NRNW Medizin Update Kongress 2024

Unsere Kaufmännische Direktorin Julia Held, Tilmann E. Lewan (Chefarzt der Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie) und Dr. Stefanie Freudenberg (Chefärztin der Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie) waren dabei. Dr. Tim Claßen (Chefarzt der Klinik für Orthopädie/Orthopädische Rheumatologie) hat einen Vortrag zum Thema „Update Endoprothetik“ gehalten.

Mitglied der "ANOA"

Die „Arbeitsgemeinschaft nicht-operativer orthopädischer manual-medizinischer Akutkliniken e.V.“ ist eine medizinisch-wissenschaftliche Vereinigung von Kliniken, die sich auf stationäre Komplexbehandlungen multifaktorieller Schmerz- und Funktionserkrankungen des Bewegungssystems spezialisiert haben.

In der Arbeitsgemeinschaft sind Qualitätsstandards durch Konzepte im medizinischen Ablauf festgeschrieben. Dies ist für Patientinnen und Patienten von Vorteil, denn es gewährleistet eine strukturierte Therapie durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte und Fachabteilungen in Diagnostik und Behandlung. 

Das St. Elisabeth-Hospital mit seiner Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie gehört nun zu den rund 30 Kliniken, die bundesweit nach diesen Konzepten arbeiten.

Aufgehübscht: Wartebereich der Anästhesie

Erstrahlt im neuen Licht: Wir haben unseren Wartebereich der Anästhesie aufgehübscht und mit Bildern unseres Team ausgestattet.

Modernisierung unserer Röntgenabteilung

In unserer Röntgenabteilung sind neue Bucky-Tische eingezogen.

Der Bucky-Tisch ist eine Vorrichtung zur Erstellung von Röntgenaufnahmen. Sie wurde nach ihrem Erfinder, Gustav Peter Bucky benannt. Der Tisch besteht aus einer schwimmend gelagerten Platte, auf der der darauf liegende Patient in alle Richtungen bewegt werden kann.