Aktuelles aus unserer Fachklinik

Mitglied der "ANOA"

Die „Arbeitsgemeinschaft nicht-operativer orthopädischer manual-medizinischer Akutkliniken e.V.“ ist eine medizinisch-wissenschaftliche Vereinigung von Kliniken, die sich auf stationäre Komplexbehandlungen multifaktorieller Schmerz- und Funktionserkrankungen des Bewegungssystems spezialisiert haben.

In der Arbeitsgemeinschaft sind Qualitätsstandards durch Konzepte im medizinischen Ablauf festgeschrieben. Dies ist für Patientinnen und Patienten von Vorteil, denn es gewährleistet eine strukturierte Therapie durch die Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte und Fachabteilungen in Diagnostik und Behandlung. 

Das St. Elisabeth-Hospital mit seiner Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie gehört nun zu den rund 30 Kliniken, die bundesweit nach diesen Konzepten arbeiten.

Aufgehübscht: Wartebereich der Anästhesie

Erstrahlt im neuen Licht: Wir haben unseren Wartebereich der Anästhesie aufgehübscht und mit Bildern unseres Team ausgestattet.

Tag des Patienten am 26.01.2024

Anlässlich des Tag des Patienten möchten wir unsere Patientenkontakte im Jahr 2023 mit Ihnen teilen:

  • Stationäre Patienten: rund 3.150
  • Ambulante Patienten: rund 23.100

Modernisierung unserer Röntgenabteilung

In unserer Röntgenabteilung sind neue Bucky-Tische eingezogen.

Der Bucky-Tisch ist eine Vorrichtung zur Erstellung von Röntgenaufnahmen. Sie wurde nach ihrem Erfinder, Gustav Peter Bucky benannt. Der Tisch besteht aus einer schwimmend gelagerten Platte, auf der der darauf liegende Patient in alle Richtungen bewegt werden kann.

Tilmann Lewan wird neuer Chefarzt der Klink für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie

Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle oder Arthrose: Das sind nur einige Beispiele für Erkrankungen, mit denen Patientinnen und Patienten in unsere Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerztherapie kommen. Spezialist für solche Beschwerden ist Tilmann Lewan. Zum 1. Oktober übernimmt er die Leitung der Klinik als neuer Chefarzt.

Tilmann Lewan ist bereits seit 2017 – zuletzt als Leitender Oberarzt – im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank tätig. Mit einem Team aus Fachärzten, Psychologen, Physio- und Ergotherapeuten, Pflegern und Sozialarbeitern hat er schon zahlreichen Menschen geholfen, die eine jahrelange Leidensgeschichte hinter sich hatten. Teamarbeit ist neben dem Fachwissen und der Empathie in der Schmerztherapie sehr wichtig und eine grundlegende Voraussetzung für das Gelingen. Auf diese Kombination setzt er.

Klinik für Rheumatologie / Innere Medizin nimmt an Qualitätsprojekt teil

Als Mitglied im Verband Rheumatologischer Akutklinken e. V. (VRA) nimmt die Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank seit 2018 am Qualitätsprojekt KOBRA (Kontinuierliches Outcome-Benchmarking in der rheumatologischen Akutversorgung) teil, welches durch das unabhängige Göttinger aQua-Institut durchgeführt wird. Ziel ist die Qualitätssicherung in der Versorgung rheumaerkrankter Menschen sowie die Optimierung einrichtungsinterner Prozesse. Die Erhebung erfolgt auf Grundlage einer Befragung der Patienten sowie behandelnden Ärzte und definierter Strukturkriterien (z. B. Fachkompetenz, interdisziplinäre Zusammenarbeit, apparative Ausstattung). Ein KOBRA-Zyklus erstreckt sich über zwei Jahre.

In dem Qualitätsprojekt erfolgt ein anonymisiertes Benchmarking (Vergleichsmaßstab) der teilnehmenden Kliniken mittels Qualitätsindikatoren in vier Dimensionen:

  • Medizinische Behandlungsqualität
  • Patientensicherheit
  • Patientenzufriedenheit
  • Organisationseffizienz

Die klinikindividuellen Ergebnisse sowie Strukturen der Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie sind in einem Qualitätsbericht dargestellt: Download

Aufgrund der erfolgreichen Teilnahme am KOBRA Projekt sowie Erfüllung der definierten Strukturkriterien hat die Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie zum wiederholten Male das VRA-Gütesiegel des Verbands Rheumatologischer Akutklinken e. V. erhalten.