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Erfahrungsbericht: Bundesfreiwilligendienst im St. Elisabeth-Hospital

Jahrespraktikantin Sushma aus Nepal berichtet

„Im Team arbeiten und anderen Menschen helfen – deshalb gehe ich in die Pflege“

„Zuerst wollte ich einfach nur nach Deutschland kommen, um Erfahrungen im Ausland zu sammeln und eine andere Kultur kennenzulernen. Als ich dann mithilfe meiner Gasteltern für einen Bundesfreiwilligendienst in das Meerbuscher St. Elisabeth-Hospital kam, habe ich auf einmal Gefallen am Pflegeberuf gefunden. Ich wollte einfach mehr über Pflege und Menschen wissen, und daher habe ich mich für eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden.

In der BFD-Zeit auf Station 2/3 am St. Elisabeth habe ich viele nette Kollegen und freundliche Patienten kennengelernt. Über ein Jahr hinweg konnte ich einen guten Eindruck von den Krankenhaus-Abläufen bekommen und viele Erfahrungen sammeln. Im Team arbeiten macht mir viel Spaß, und ich freue mich, wenn ich anderen Menschen helfen kann.

Meine Aufgaben im Hospital waren vielfältig – ich konnte morgens auch beim Rundgang in den Patientenzimmern unterstützen und lernen, wie man z.B. Blutdruck, Puls und Temperatur bei Rheuma-Patienten misst. Meine Stationskollegen haben mich immer viel unterstützt, auch wenn es anfangs für mich schon schwierig war, vor allem sprachlich. Aber ich konnte mit der Zeit immer mehr dazulernen und habe mich dann richtig wohlgefühlt – es war einfach eine sehr schöne Zeit. Zwischendurch konnte ich spezielle Kurswochen des Bistums Aachen besuchen und so auch andere BFDler kennenlernen. 

Auf die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, die ich ab September beginne, freue ich mich schon sehr. Ich hoffe natürlich, dass ich währenddessen weitere Erfahrungen sammeln kann. Wenn ich die drei Jahre geschafft habe und meinen Abschluss als Krankenpflegerin in der Hand halte, möchte ich auf jeden Fall noch ein Studium oder eine Weiterbildung oben drauf packen. Das ist mein Ziel!"

TeilnehmerInnen für wissenschaftliche Studie zu Arthrose gesucht!

Wir suchen Menschen mit Knie- und / oder Hüft-Arthrose zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie zu einer neu entwickelten App (Dr. Bart-App)!

Wer kann an der Studie teilnehmen?
Da es sich um eine wissenschaftliche Studie handelt, müssen Sie als Teilnehmer bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

  • Sie sind 50 Jahre oder älter.
  • Sie leiden an Knie- und/oder Hüftarthrose
  • Sie besitzen ein Smartphone oder Tablet und möchten gerne die Dr. Bart-App herunterladen.
  • Sie besitzen eine E-Mail-Adresse.

Sofern folgendes auf Sie zutrifft, können Sie leider nicht an der Studie teilnehmen:

  • Sie sitzen im Rollstuhl.
  • Sie haben ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk.
  • Innerhalb der nächsten sechs Monate ist bei Ihnen ein chirurgischer Eingriff an einem Gelenk geplant.
  • Sie leiden an einer anderen rheumatischen Erkrankung.

So funktioniert die Teilnahme:
Wenn Sie sich zur Teilnahme an dieser Studie entscheiden, können Sie auf folgenden Link klicken, um sich auf der Website https://drbart.eu/de für die Dr. Bart-App anzumelden. Die Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig; Sie können Ihre Entscheidung jederzeit ohne Angabe von Gründen revidieren.

Über die wissenschaftliche Studie:

  • Die Studie wurde vom Rheumazentrum der Sint Maartenskliniek in Nimwegen (Niederlande) entwickelt und findet grenzübergreifend in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank statt.
  • Ziel der Studie ist herauszufinden, ob die Nutzung der Dr. Bart-App den Pflegebedarf und die Beschwerden von Menschen mit Knie- und/oder Hüftarthrose reduzieren kann.
  • Alle erfassten Daten werden anonym verarbeitet
  • Durch Ihre Teilnahme an der Umfrage leisten Sie nicht nur einen Beitrag zur Forschung, die Ergebnisse kommen auch Ihnen selbst als Patient zu Gute. Die Beteiligten bedanken sich im Voraus bei allen Teilnehmenden.

Besuchen Sie unsere öffentliche Vortragsreihe!

Durch die öffentliche Vortragsreihe für Patienten und Interessierte möchten unsere
Referenten aus dem St. Elisabeth-Hospital den Besuchern Krankheitsbilder erklären,
Risiken beleuchten und vorbeugende Maßnahmen empfehlen.

Der Eintritt zu den Vorträgen ist stets kostenlos. Eine Anmeldung zu jedem Vortrag wird empfohlen;
unsere Anzahl an Sitzplätzen im Vortragsraum ist begrenzt! Näheres zur Anmeldung finden Sie
weiter unten.

Die Vorträge finden im Vortragsraum (Untergeschoss, gegenüber der Cafeteria) im St. Elisabeth-Hospital statt. Alle Termine finden Sie regelmäßig aktualisiert auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Sie!


Info-Abende im St. Elisabeth-Hospital

Vortrags-Termine 2019:

22. Oktober 2019, 18 Uhr
Osteoporose und Knochendichtmessung

Referent: Dr. Volker Nehls

26. November 2019, 18 Uhr
Keine Angst vor Rheuma-Medikamenten
Referentin: Dr. Stefanie Freudenberg

03. Dezember 2019, 18 Uhr
Behandlungsmöglichkeiten von Schulterbeschwerden
Referent: Michael Metz

Veranstaltungsort der Vorträge ist jeweils der Schulungsraum des St. Elisabeth-Hospitals (Untergeschoss, direkt gegenüber der Cafeteria). Anmeldung über unsere Zentrale: Tel. 02150 / 917-0.

Die Termine für das Vortragsprogramm 2020 erfahren Sie auf dieser Seite.