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Statt Weihnachtskarten: Eine Spende für Hilfsprojekte in Indien

St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank und St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln unterstützen Hilfsprojekt franziskanischer Ordensschwestern mit gemeinsamer Spende

Das St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank sowie das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln verzichten auch dieses Jahr ganz bewusst auf weihnachtliche Grußkarten. Stattdessen spenden die beiden Krankenhäuser, die dem Verbund der Franziskus Stiftung Münster angehören, für einen guten Zweck. Dieses Mal soll die Spende in der Höhe von insgesamt zweitausend Euro einem Hilfsprojekt in Indien zugutekommen, was von franziskanischen Ordensschwestern vor Ort geleitet wird.

„Unsere deutschen Schwestern aus Münster unterstützen die franziskanischen Schwestern in Ramgarh beim Bau einer Schule – ein Projekt, was uns sehr am Herzen liegt. Dafür können wir immer Spenden gebrauchen. Jede noch so kleine Spende hilft den notleidenden Menschen in Ramgarh“, erklärt Schwester Hiltrud, eine der franziskanischen Ordensschwestern in Münster.

Die Mission der Franziskanerinnen in Ramgarh (westlich von Kalkutta gelegen) wurde bereits am 7. November 1982 ins Leben gerufen. Die Ordensschwestern in Indien leisten seither ihren Dienst im dortigen Gesundheitswesen, in der Erziehung und in Schulen.  Sie leiten Internate, Rehabilitationscenter für Leprapatienten und üben sozial-pastorale Dienste aus.

Auf folgende Bankdaten ist eine Spende für die Schule in Ramgarh herzlich willkommen: Genossenschaft der Krankenschwestern, DKM Darlehnskasse Münster eG, IBAN DE25 4006 0265 0003 5254 00. Vermerk: Spende für Indien.

 

Der Erweiterungsneubau am St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank

Wir erweitern unsere Kapazitäten

In rund 15 Monaten soll der Erweiterungsbau des St. Elisabeth-Hospitals Meerbusch-Lank fertig sein. Dann sind zwei neue Stationen mit rund 64 Betten durch Aufstockung um zwei Ebenen auf dem Gebäude der Physiotherapie entstanden.

Rund acht Millionen Euro sollen in die Verbesserung der Unterbringungs-Qualität investiert werden. Neben der Verbesserung der Unterbringungs-Qualität wird es nach Fertigstellung des Baus einige Veränderungen geben: so wird die Klinik für Orthopädie in die neue Station umziehen. Auch wird es für privat Krankenversicherte einen eigenen Bereich geben, der von allen Fachabteilungen belegt werden wird.

Mehr Details im Pressetext:

Berichterstattung "Rheinische Post":

Berichterstattung "Westdeutsche Zeitung":

Besuchen Sie unsere öffentliche Vortragsreihe!

Durch die öffentliche Vortragsreihe für Patienten und Interessierte möchten unsere
Referenten aus dem St. Elisabeth-Hospital den Besuchern Krankheitsbilder erklären,
Risiken beleuchten und vorbeugende Maßnahmen empfehlen.

Der Eintritt zu den Vorträgen ist stets kostenlos. Eine Anmeldung zu jedem Vortrag wird empfohlen;
unsere Anzahl an Sitzplätzen im Vortragsraum ist begrenzt!


Die Vorträge finden im Vortragsraum (Untergeschoss, gegenüber der Cafeteria) im St. Elisabeth-Hospital statt. Alle Termine finden Sie regelmäßig aktualisiert auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Sie!


Info-Abende im St. Elisabeth-Hospital

Vortrags-Termine 2020 (Vortragsbeginn stets um 18 Uhr):

14. Januar
Referent: Dr. Tim Claßen    
Das schmerzhafte Hüftgelenk: Möglichkeiten des Gelenk-Erhaltes und -Ersatzes

04. Februar
Referentin: Oberärztin Manuela Edling   
Schmerzen am Fuß: Ursachen und Therapie von Fußdeformitäten

10. März 
Referent: Chefarzt Dr. Martin Grummel    
Wenn die Beine schwer sind wie Blei: Die Spinalkanalstenose

Veranstaltungsort: Vortragsraum, St. Elisabeth-Hospital (Untergeschoss, direkt gegenüber der Cafeteria). Anmeldung erbeten, über unsere Zentrale: Tel. 02150 / 917-0.