Endokrinologie, Osteologie/Osteoporose am Rheinischen Rheuma-Zentrum in der Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie


Immunendokrinologie

Wie hormonelle Botenstoffe und das Immunsystem zusammenhängen
Hormone und Immunsystem stehen in einer engen Wechselbeziehung. Am Rheinischen Rheuma-Zentrum wird darum interdisziplinär diagnostiziert und in jedem Einzelfall geprüft, ob rheumatische Symptome ihre Ursache zum Beispiel in einer endokrinologischen Erkrankung haben könnten. Gelenkschmerzen wie auch andere Symptome des Bewegungsapparates finden sich bei vielen hormonellen Störungen, etwa bei Erkrankungen der Schilddrüse oder bei Störungen der kalziumregulierenden Hormone.


Diagnostik und Therapie in der Endokrinologie

Der Schwerpunkt der Hormonheilkunde liegt in der Diagnostik und Therapie von endokrinologischen Erkrankungen, die Symptome von Rheuma zeigen. Darüber hinaus spielt aber auch die Betreuung von Rheumapatienten, die im Verlauf ihrer Erkrankung hormonell relevante Symptome entwickeln, eine wichtige Rolle. Symptome können zum Beispiel Cortison-Nebenwirkungen wie die Osteoporose sein. 


Knochendichtemessung

Das Diagnose-Plus bei Osteoporose!

Mit dem steigenden Durchschnittsalter der Bevölkerung nimmt die Bedeutung von Diagnostik und Therapie der Osteoporose stetig zu. Auch deshalb wurde sie von der Weltgesundheitsorganisation als eine der zehn wichtigsten Volkskrankheiten eingestuft. Hierauf haben wir uns eingestellt: Im Rheinischen Rheuma-Zentrum verfügen wir über ein modernes DEXA-System zur Bestimmung der Knochendichte.